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Montag, 26. November 2018

SPD Ratsfraktion fordert Planungssicherheit für Sportstätten



„Um im Bild des Sports zu bleiben: Wir sind beim Thema Sportstätten immer noch in der Aufwärmphase, wollen aber zu einem angemessenen Fitnessmodus“, so die SPD-Ratsfraktion Goslar zur Sicherung der Sportstätten in unserer Kaiserstadt. "Unsere Gespräche mit Vereinsvertretern bestätigen: Es geht um Basisanforderungen und Grundlagen für eine vernünftige Zusammenarbeit der Vereine Vor-Ort, keineswegs um besondere Extras“. 
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Die SPD-Fraktion fordert umgehend die Fortführung des Sportstättenbedarfsplans.  
 Sie formulierte jetzt einen klaren Antrag dazu. 

Die Antragssteller Martin Mahnkopf und Eckhard Wagner, beide auch Finanzausschussmitglieder, erwarten für den Investitionsbereich Sport grundsätzliche Planungssicherheit für die nächsten Jahre. „Es ist ja nicht so, dass gar nichts passiert wäre: Wir erinnern an den bereits abgeschlossene Bau eines Kunstrasenspielfeldes im Osterfeld und den Neubau eines Funktionsgebäudes mit Umkleide- und Sanitärbereich (der in 2019 realisiert werden soll). Nun brauchen wir klare Zeitpläne für den Neubau Mehrzweckhalle Hahndorf und die Sanierung Mehrzweckhalle Oker sowie die Erneuerung des Kunstrasenspielfeldes Sportanlage Adenberg“.

Jüngste Gespräche in Vienenburg machten weitere Schwerpunkte klar: „Das Thema Kunstrasenplatz in Vienenburg sollte schnell in Angriff genommen werden. Wunschgebiet: Das Radaustadion mit der angrenzenden Knickwiese. Aktuell trainieren neben der 1. Herren-Mannschaft wochentags die Senioren und viele Jugendmannschaften der JSG Harly, die Jungendspielgemeinschaft aus nahezu allen ehemaligen Ortschaften Vienenburgs auf dem Rasenplatz. Fazit: Hohe, teilweise Überbelastung der Rasenfläche, gerade wenn am Wochenende noch Punktspiele ausgetragen werden“. Der Vorteil des Kunstrasenplatzes liegt nach Mahnkopfs Meinung auf der Hand: Ganzjährig zu bespielen, weniger Trainingsausfall, geringerer Pflegeaufwand, auch Trainingsmöglichkeiten im Winterhalbjahr für andere Vereine wären möglich. Weiterhin könnten die Spielausfälle am Wochenende deutlich reduziert werden. Weitere Mannschaften der Ortschaften würden solch einen Kunstrasenplatz bei schlechter Witterung ohne besondere Gefahren für den Platzzustands ebenfalls nutzen können.

Auch die Beleuchtungssituation muss auf den Prüfstand: Laut Wagner müssen alle relevante Anlagen umgehend auf elektrische Sicherheit, Funktionsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit überprüft werden.

„Uns ist der Bereich Sport sehr wichtig“, so die beiden Antragssteller weiter. "Deshalb brauchen wir nun endlich einen Bedarfsplan, der vor allen mit den jeweiligen Sportstätten inhaltlich abgestimmt werden muss“. 

  Gut leben in Goslar. SPD.

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