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Donnerstag, 27. Juli 2017

SPD-Goslar: Dank den Helfern. Kurzfristig unbürokratisch konkrete Hilfsmaßnahmen beschließen.



Der Vorstand des SPD Ortsvereins ist beeindruckt von der Hilfsbereitschaft während der Hochwasserkatastrophe.  Es war rührend zu beobachten, dass viele Nachbarn ihre Mitbewohner nicht im Stich ließen. Der Dank gilt insbesondere den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern von Feuerwehr, DRK, THW, Johannitern und den vielen „Spontan-Hilfstrupps“. Die Einsatzkräfte hatten manchmal bis zur Selbstaufgabe geholfen. Ein großes Kompliment für die rasche, professionelle Hilfe gilt dem Bauhof, der Harzenergie und Eurawasser.Viele private Spender, auch aus der Gastronomie, haben die Einsatzkräfte beköstigt. 
Die SPD-Ratsfraktion wird sich rasch dafür einsetzen, dass eine Schadensliste erstellt wird und im Rahmen einer aktuellen Stunde des  Rates kurzfristig unbürokratisch konkrete Hilfsmaßnahmen beschlossen werden.
„Wir Goslarer waren wohl alle von dem Ausmaß dieser enormen Wassermassen und ihren Folgen überrascht. Und auch heute noch sind Viele mit Auspumpen, Säubern, Aufräumens und Wiederherstellens beschäftigt. Bei aller Not zeigte sich einmal wieder, dass Goslar zusammenhält: Was schon nach kurzer Zeit an Hilfskräften vor Ort war, ist beispielhaft. Was an Nachbarschaftshilfe geleistet wurde, ist vorbildlich. Und wie viele Menschen, die nicht betroffen waren, sich unterstützend im Rathaus, durch telefonische Hilfsangebote – auch aus den Nachbargemeinden – oder vor Ort an den Rettungsaktionen beteiligt haben, ist bewundernswert.“
Auch viele SPD-ler, z.B. die Ortsvorsteher ,waren an der „Wasserfront“. In Unteroker beispielsweise hatte Anja Voges als Leiterin der Kita die Parole herausgegeben: „Unseren Kindergarten geben wir nicht kampflos auf.“ Und in kurzer Zeit hatten sich Nachbarn, Freunde und Abteilungsmitglieder zu vollem Einsatz zusammengefunden. „Ich habe mich über diese große Hilfsbereitschaft sehr gefreut; gerade weil auch viele Zuwanderer kräftig mitgeholfen haben“. Beispielgebend wäre auch der persönliche Einsatz der Herren Zeiske und Walter vom GGM gewesen. Das Engagement hat sich gelohnt. Die Räume der Kita konnten erfolgreich geschützt werden.
Großer Dank gilt  auch der Einsatzleitung. Die Runden der Verantwortlichen im Stadt und Kreis waren strukturiert und klar, von Wertschätzung und hohem Sachverstand geprägt.
Nicht vergessen will die SPD, dass auch die Arbeitgeber die Maßnahmen vierorten unterstützten und die ehrenamtlichen Einsatzkräfte, also oftmals ihre Mitarbeiter, für den lang andauernden Einsatz freistellten.

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