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Freitag, 5. August 2016

SPD Goslar: Ja zur Medizin-Uni in Goslar

SPD Goslar: Mit voller sozialdemokratischer Kraft für Medizinuni in Goslar
„Ich freue mich, dass sich die CDU aktuell mit dem Vorschlag einer Medizinuniversität äußert. Das passt gut zu unseren Wahlzielen. Das werden wir als Goslar-SPD mit voller Kraft unterstützen“. Jens Kloppenburg vom Ortsvereinsvorstand stellt sich voll hinter die Ideen der CDU zu einer möglichen Ansiedlung eines Ausbildungsstandorts von Medizinern in Goslar. 

Auch Urte Schwerdtner, Fraktionsvorsitzende der SPD im Rat der Stadt Goslar, ist von der Zielrichtung angetan: „Wir haben bereits an dem Thema gearbeitet. Z.B. haben wir den Vorschlag von Herrn Heinemann aus der Beratungsgruppe Gesundheitsregion für den Status >Lehrkrankenhaus< aufgenommen und unserer Sozialministerin Cornelia Rundt am Montag die Idee mit auf den Weg gegeben. Es bedarf der parteiübergreifenden Allianz, die auch das konstruktive Gespräch mit dem örtlichen Krankenhausträger sucht.“ Schwerdtner ist sich sicher, dass bis zur Realisierung noch viel gemeinsamer Kampfgeist aufgebracht werden muss. So hat sie den SPD-Bundesvorsitzenden Sigmar Gabriel bereits um Unterstützung gebeten. Sie lobt die CDU-Initiative, weil man nur gemeinsam erfolgreich sein wird. „In den nächsten Tagen wird unser Ministerpräsident Stephan Weil in Goslar sein. Wir werden auch ihm das Vorhaben ans Herz legen.“ 

In einer internen Arbeitsgruppe hätten der Onkologe Dr. Hans-Werner Tessen und der Apotheker Jens Kloppenburg bereits Daten zu einer Profilierung zusammengetragen: „In unserer Region haben wir besondere Kompetenzen in Neurologie, Psychiatrie und Demenzbehandlung ausgemacht. Wenn wir jetzt alle gemeinsam an einem Strang ziehen, kann da wirklich was draus werden.“

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