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Samstag, 30. Juli 2016

SPD-Goslar: Tourismusabgabe wird Goslar stärker machen.

Die SPD Goslar ist sich nach Worten des SPD Vize Gerd Politz sicher:  Eine klug gemachte Tourismusabgabe kann Goslars Wirtschaft nach vorne bringen. Es ist sehr vernünftig, gezielt in eine  der wichtigsten Branchen zu investieren, dem Wirtschaftsbereich rund um das Gastgewerbe.
Fast reflexartig ist die FDP nun dagegen.  Vielleicht lassen sich die Liberalen ja nach der Wach überzeugen. Die SPD Goslar ist jedoch schon vorm 11.September von den Fakten überzeugt.
1.    Es geht eben nicht um eine neue Steuer. Im Gegenteil: Für einen wichtigen Wirtschaftsbereich Goslars, den Tourismus, soll punktgerichtet investiert werden. Ziel ist es, dass alle Betriebe von einem gestärkten wirtschaftliches Umfeld profitieren werden.
2.    Die SPD Goslar ist überzeugt, dass die Tourismusabgabe im Wesentlichen über die Marketinggesellschaft  abgewickelt werden sollte. 
  •      Die GMG kann noch kreativer, tatkräftiger und erfolgreicher werden
  •      Es wird verhindert, dass die Investitionsgelder im allgemeinen städtischen Haushalt versickern. 
  •      Die GMG erhielte eine neue Qualität an finanzieller Planungssicherheit. 
3.    Es geht bei der Berechnung nach Willen der SPD  auf keinen Fall nach dem Gießkannekonzept. Wir werden darauf achten, dass eine faire und angemessene Ausformung der Detail beschlossen wird. Im Kriterienkatalog werden Dinge wie Wertschöpfungsanteil am Tourismus, Größe des Betriebes, Lage des Betriebes usw. stehen. 
4.    Es geht um Gerechtigkeit und faire Lastenvertreilung für die Betriebe: Es ist bekannt, dass zu wenige Leistungsträger heute das Stadtmarketing finanzieren. Zu viele stehen daneben und beteiligen sich nicht an der Gemeinschaftsaufgabe. Die Kaufmannsgilde kann ein leidiges Lied davon singen.  Die Lasten könnten nunmehr durch solide Regelungen angemessener verteilt werden.
5.      Es geht auch um Arbeitsplätze: „Die GMG macht es doch vor: Jeder investierte Euro fließt mit nennenswertem Gewinn in die heimische Wirtschaft zurück.“  Schlußendlich werden doch nur gesunde, finanziell gestärkte Unternehmen erfolgreich neue Arbeitsplätze schaffen können. 
6.      Am Ende kommt das Bemühen um einen gestärkten Tourismus unserer Welterbestadt Goslar ganz grundsätlich zugute. Es werden Investitionen in die Infrastruktur veranlasst, von denen dann alle Bürgerrinnen und Bürger profitieren. 

 Gut für unsere Stadt. SPD.

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