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Donnerstag, 9. Juni 2016

Ratsfrau Karen Haase zur Kreuzung Reiseckenweg /Okerstraße /Köppelsbleek: „Jetzt energisch Chance für große Lösung nutzen“

Die Bürger sind genervt. Die Touristen verwundert: Die Asphaltbuckel an der Kreuzung Reiseckenweg /Okerstraße /Köppelsbleek sind beredtes Zeugnis für den desolaten Straßenzustand an diesem wichtigen Verkehrsknotenpunkt Goslars. Ratsfrau Karen Haase ist seit Monaten an dem Thema dran und fordert: „Ein Kreisverkehrskonzept muss her. Immerhin ist dies das Eingangsportal zur Innenstadt. Da müssen wir endlich eine attraktive Lösung hinkriegen. Ich werde nicht nachlassen“. Im Namen der Fraktion hat Haase jetzt einen grundsätzlichen Antrag eingebracht: Die Verwaltung soll beauftragt werden, Verhandlungen mit dem Grundstückseigentümer des ehemaligen Autohauses an der Okerstraße /Ecke Köppelsbleek mit dem Ziel des Erwerbs der Fläche bzw. einer Teilfläche zu führen. Durch den Erwerb der Fläche kann der nötige Raumbedarf gedeckt werden. „Denn bisher hieß es immer: Die derzeitige Fläche der Kreuzung ist für eine Kreisverkehrslösung nicht ausreichend groß.  Deshalb fordere ich jetzt entschlossenes Handeln. Insgesamt könnte damit das Gebiet vor dem Breiten Tor wirklich würdig und attraktiver gestalten werden.“ Im Sinne der Attraktivität der Stadt kann man Karen Haase und ihrem Antrag nur viel Erfolg wünschen.
(So schön könnte es werden... Montage von Giovanni Graziano)

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