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Mittwoch, 3. Februar 2016

Gert Kannenberg: Fordere faire Entwicklungschance für Jürgenohl Mitte



Die SPD Abteilung Nord reagiert auf die Pressemitteilung der GZ zu vorläufigen Arbeitsergebnissen der Beratungsgruppe Zentrenkonzept. Denn dort wird angedeutet, dass Jürgenohl Mitte zum Nahversorgungszentrum herabgestuft werden soll.  Das jedoch könnte das Stadtteilzentrum Jürgenohl nachhaltig kaputt machen. Deshalb  fordert die SPD Nord alle politisch Verantwortlichen auf, für das „Stadtteilzentrum Jürgenohl“ zu kämpfen.   
Kannenberg bezieht deutlich Position: „Jürgenohl braucht einen vitalen Mittelpunkt. Diese Funktion wird eine Randlage, z.B. im Bereich Fliegerhorst, niemals leisten können. Gerade die in unserem Stadtteil wohnenden Seniorinnen und Senioren werden keine großen Fußmärsche zum täglichen Einkauf erledigen können. Wer da sagt, dass da nichts ginge, stellt sich eher ein schlechtes Zeugnis in Sachen Kreativität aus… oder hat halt andere Interessen“. 
Kannenberg erhält Unterstützung durch Annett Eine, die selber ein Geschäft auf dem Marktplatz betreibt: „Wir dürfen das gewachsene Zentrum nicht weiter ausbluten lassen. Im Gegenteil: Wir brauchen neue Impulse. Wenn man die Bedeutung des bestehenden Stadtteilzentrums im Vorwege aber schon herabstuft, wird der Niedergang beschlossen. Im Kern kann unsere Forderung nur lauten: Wir brauchen genau in der Mitte Jürgenohls einen attraktiven Bürgertreff und die Etablierung eines Drogeriemarktes“



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