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Freitag, 30. Oktober 2015

Handyparken: SPD fragt nach Nutzen

Da sind sich die SPD Ratsvertreter Urte Schwerdtner,  Martin Mahnkopf und Torsten Röpke einig:
"Wir müssen jeden € dreimal umdrehen, bevor wir ihn ausgeben. Auch solche Aktion wie das Handyparken muss auf die Relation Kosten/Nutzen überprüft werden". Zur Erinnerung:Das  Handyparken wurde am 15.10.2014 auf Vorschlag der CDU-Fraktion in Goslar eingeführt. Es war mit einer Nutzerquote von 2-4% gerechnet worden. "Aktuell gehen wir von einer Quote von 1 % aus". Deshalb stellen sich viele Fragen. Z.B.: Wie hoch waren die Kosten zur Einführung? Wie hoch sind die jährlichen Aufwendungen für den laufenden Betrieb für 2015 und 2016?  Wie hoch ist der Aufwand, Fehler wie z.B. fälschlich ausgestellte Ordnungswidrigkeiten, zu korrigieren? Die drei SPD Vertreter: "Wenn da was nicht passt, muss der Versuch eingestellt werden".

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