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Montag, 22. Juni 2015

Reduzierung Spielplätze: SPD-Vienenburg will vorher mit Familien sprechen

Auf der Jahreshauptversammlung der Vienenburger SPD am 19. Juli wurden neben dem Rückblick auf 2014 und der Entlastung des Vorstands vor allem politische Themen wie die Freibadsaisonkarte oder die aktuelle Vorlage der Verwaltung der Stadt Goslar zur Reduzierung der Spielplätze diskutiert. Zwar haben sich seit dem Bau der Spielplätze vor teilweise 30 Jahren die Anzahl der Kinder verringert, doch wollen die Harly-Genossen  solch ein wichtiges Familienthema nicht ausschließlich durch den Zukunftsvertrag und damit im Sinne von Einsparungen einfach so beschließen ohne mit den Nutzern gesprochen zu haben. Am 21. Juli soll in der Ratssitzung über die Vorlage abgestimmt werden. Die verbleibende Zeit will die SPD für Familiengespräche, z.B. am Spielplatz Gleiwitzer Weg in Vienenburg oder am Sportplatz in Weddingen nutzen. Bereits an der gut besuchten SPD-Veranstaltung "Wir bewegen Familien" am Vienenburger See, wurden von Familien Anregungen zu den Spielplätzen gemacht. Die Qualität und Abwechslung der Spielgeräte für jede Altersklasse stand hierbei im Mittelpunkt.  An dieser Bürgerbeteiligung wollen nun die Harly-Genosssen anknüpfen. „Uns geht es um die Meinung der Nutzer: Wo ist was zu verbessern? Auf was kann wg. Nichtnutzung verzichtet werden und wo soll was Neues entstehen?“, so Martin Mahnkopf, Ortsvorsteher und neben Michael Ring neuer SPD Ortsvereinsvize des Ortsvereins Vienenburg.
 
Neben den politischen Themen wurde vom SPD- Ortsverein Vienenburg beschlossen, dass der SPD-Stadtverband Goslar/Vienenburg durch eine Fusion der beiden Ortsvereine Goslar und Vienenburg aufgelöst werden soll, die einzelnen Abteilungen der Ortschaften werden aber weiter bestehen. Hierfür sei aber ein transparenter Prozess erforderlich, der nun in den nächsten Monaten angegangen werden soll. „Die SPD ist in der ehemaligen Stadt Vienenburg gut aufgestellt und arbeitet an den richtigen Themen“, so das Resümee des Ortsvereins-Vorsitzenden Dr. Edwin Kapaun. 

 

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