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Montag, 8. Juni 2015

SPD Goslar/Vienenburg: Bothe hat mal wieder nichts verstanden.

Freibadpreise: Fakt ist, dass die gesamte SPD-Fraktion den Antrag zur Änderung im Sinne der Familienpolitik beantragt hat: Für die Freibäder Goslar und Vienenburg soll für die verbleibende Saison eine Familiensaisonkarte (150 EUR) eingeführt werden. Im Freibad Vienenburg soll die Feierabendkarte für 2,50 EUR bereits ab 18 Uhr genutzt werden können, wie in ähnlich in Goslar. Mahnkopf: „Überall beklagen wir, dass die jungen Menschen sich zu wenig bewegen. Überall begegnen wir der Kritik, dass Goslar mehr für seine Familienfreundlichkeit machen muss. Deshalb habe ich in der Fraktion dafür geworben, den ursprünglichen Freibadtarif noch einmal aufzudröseln. Meine Fraktion war sofort bereit die ursprüngliche Position zu korrigieren, zumal die Familiensaisonkarte tatsächlich in der damaligen Diskussion nicht im Fokus war. Soviel zum Einfluss der Vienenburger in der Goslar-SPD. Aus einem Jahr Ratserfahrung glaube ich nicht, dass dies den Harly-CDU-lern in ihrer Partei so gelungen wäre“.  Ohnehin findet die SPD Goslar und Vienenburg, dass sich da der Falsche aufplustert: Der Geschäftsführer der CDU-Fraktion steht nämlich ganz besonders für den „großzügigen“ Umgang mit Haushaltsmitteln; falls er als überforderter „Handy-Parken“-Experte  sich vielleicht noch an die 50.000€-Finanzspritze für den Sudmerbergturm erinnert, welcher immer noch geschlossen ist? „Ich mag solche Gegeneinander-Aufrechen-Argumente eigentlich gar nicht und habe daher im Finanzausschuss schon mehrmals erwähnt, dass wir für die Meldung von freiwilligen Maßnahmen einen besseren Prozess sowie transparente Priorisierungen brauchen", so Ratsherr Mahnkopf. Die Frage ist, was ist wichtiger: Steine oder Menschen? Für die SPD ganz klar: Menschen!

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