Header

Mittwoch, 8. Oktober 2014

Presseerklärung zu den Angriffen des Oberbürgermeisters Dr. Oliver Junk

SPD Goslar: OB auf dem Trip zum „Gegeneinander“ Eines kann Dr. Junk sicherlich besser als viele Vorgänger: Selbstmarketing. Keine Zeitungsausgabe ohne das Konterfei des OB. Schön wäre es jedoch, wenn darunter nicht die Substanz leiden würde. Das gestotterte ECE Vorhaben, die unverantwortliche Hängepartie in Sachen Odeon, die Bürgerabwatsche in Sachen Ausgleichsabgabe. Marktplatzträumereien oder an vielen Betroffenen vorbeigehenden Phantasien zum Rathausumbau. Viel Populismus, wenig Sacharbeit. Da merkt man die CSU Schulung: Bei fehlenden Erfolgen nach innen, das Große und Weite suchen. In diesem Sinne beobachten viele Zeitgenossen seit Monaten die Presseblasen, die in Sachen länderübergreifender Zusammenarbeit gemacht wurden. Dass es Dr. Junk wohl nicht um die Interessen Goslars, sondern um die Förderung seiner Parteikarriere geht, kann der aufmerksame Beobachter den jüngsten in der GZ zitierten Äußerungen entnehmen. Sie entsprechen ziemlich genau den Beschlüssen der Partei jüngst in Braunschweig. Schön, dass es sich Dr. Junk da so einfach macht. Das hilft bei seiner Zukunftsgestaltung in der CDU. Doch die Fakten sind anders: Tatsache ist es, dass die Region unter der niedersächsischen CDU-Zeit äußerst schlecht vertreten wurde. Die neue Landesregierung hat das endlich geändert. Tatsache ist, dass gerade die MdL Emmerich Kopatsch sich gerade in ihrer Landtags- und Kreistagstätigkeit stets um die Belange des Landkreises kümmert. Sie setzt sich besonders im Sozial- und Wirtschaftsbereich für unsere Region ein. Und Tatsache ist es auch, dass gerade LR Thomas Brych der Stadt Goslar viele Steine aus dem Weg geräumt hat. Z.B. wurde durch die Übernahme der Schulträgerschaft die Stadt Goslar finanziell erheblich entlastet. Thomas Brych hat im besten Sinne das Miteinander praktiziert. Deshalb hat der Landrat dem Oberbürgermeister immer fair die Hand gereicht. Der Oberbürgermeister zerschlägt nunmehr mutwillig viel Porzellan und gefährdet die bisherige gute Zusammenarbeit Stadt und Landkreis Goslar.